Modulare Schulpraxiseinbindung als Ausgangspunkt zur individuellen Kompetenzentwicklung

Motivationale Kompetenz an außerschulischen Lernorten

Das Teilprojekt befasst sich mit motivationaler Kompetenz an außerschulischen Lernorten. Motivation ist eine grundlegende Voraussetzung für das Lernen. Sie beeinflusst wann, was und wie gelernt wird und wirkt somit direkt auf die Leistungen zum Beispiel in der Schule. Daher ist es für Lehrende grundlegend, die Motivation ihrer Schüler und Schülerinnen richtig einzuschätzen und motivationsfördernd unterrichten zu können.
Als besonders motivationsfördernd gelten außerschulische Lernorte. Sie eröffnen neue Situationen zur intensiven Beschäftigung mit verschiedenen Themen sowohl für Schülerinnen und Schüler als auch für Lehrende. Auf Basis des transkontextuellen Modells von Hagger et al. (2003), welches unter anderem die Selbstbestimmungstheorie von Deci und Ryan (1985) aufgreift, wird die motivationsförderliche Wirkung außerschulischer Kontexte empirisch untersucht.
Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den Einflüssen von Diversität auf Motivation in entsprechenden Zusammenhängen, so etwa variierende Lernvoraussetzungen oder das Geschlecht. Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, die Nutzung außerschulischer Lernorte optimal in das Lehramtsstudium zu integrieren.

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Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01JA1605 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

Ein Projekt der Universität Koblenz Landau


Prof. Dr. Claudia Quaiser-Pohl
Teilprojektleiterin

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+49 (0) 261 / 287-1923

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Linda Schürmann
Doktorandin

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