Modulare Schulpraxiseinbindung als Ausgangspunkt zur individuellen Kompetenzentwicklung

Workshop: Praktikumsbuch und CCT-Touren für die Lehre nutzen – mehr Motivation und Lernerfolg bei Lehramtsstudierenden durch eine bessere Verknüpfung von Theorie und Praxis

Viele Lehramtsstudierende beklagen eine fehlende Verknüpfung von Theorie und Praxis im Studium. Wie lässt sich der Wunsch nach „mehr Praxis“ in die Hochschullehre integrieren, ohne dass die Theorie dabei auf der Strecke bleibt?

Im Workshop lernen Sie mit den CCT-Touren und dem Praktikumsbuch zwei Instrumente kennen, in denen Studierende sich mit den Anforderungen ihres späteren Berufes und ihren Erfahrungen während des Praktikums auseinandersetzen. Erfahren Sie, wie Sie die Instrumente in Ihrer Lehre nutzen können, um Theorie und Praxis in einen fruchtbaren Austausch zu bringen und so nicht nur die Motivation der Studierenden zu steigern, sondern auch die Relevanz von wissenschaftlichem Wissen und Denken für die Praxis sichtbarer zu machen.

Im kollegialen Austausch und mit hochschuldidaktischen Hilfestellungen erarbeiten Sie konkrete Ideen und Wege, die Instrumente in Ihrer Lehre zu nutzen, die Sie ohne großen Aufwand umsetzen können.

Nach der Teilnahme am Workshop:

· kennen Sie Inhalte, Nutzung und Zweck der CCT-Touren und des Praktikumsbuches,
· haben neue Ideen und ein klareres Konzept für Theorie-Praxis-Bezüge in Ihrer Lehre,
· haben Sie für Ihr Fach und Ihre Lehrveranstaltung passende und leicht umsetzbare Ideen für die Nutzung eines oder     beider Instrumente entwickelt.

Zielgruppe:

Lehrende mit bildungswissenschaftlichen und fachdidaktischen Lehrveranstaltungen oder fachwissenschaftlichen Veranstaltungen in bildungswissenschaftlichen Modulen.

Dauer: 3 h


Termin Landau: 13.06.2017, 14:15–17:15 Uhr, I 5.03

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Termin Koblenz: 27.06.2017, 14:00–17:00 Uhr, E 116

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Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01JA1605 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

Ein Projekt der Universität Koblenz Landau