TP 12 – Inklusionsorientierte Diagnostik

Im Rahmen der ersten Projektphase wurde ein Lehrkonzept entwickelt und evaluiert, das die Basis für die Maßnahmen in der zweiten Phase bildet. Die Fallwerkstatt stellt einen Interaktionsraum dar, in dem die Studierenden ihre individuellen Fallkonstruktionen diskutieren, bearbeiten und weiterentwickeln können.

In der zweiten Phase wird das Konzept zu einem Blended-Learning-Konzept weiterentwickelt, in dessen Rahmen die Studierenden sowohl digital aufbereitete als auch reale Fälle der pädagogischen Praxis multiperspektivisch bearbeiten. Aus den Erkenntnissen der ersten Phase des Projekts lässt sich ableiten, dass ein solcher Einbezug von pädagogischer Praxis Reflexions- und Entwicklungsprozesse anregt, die eine inklusionsorientierte Professionalisierung begünstigen.

Unter der Leitkategorie Heterogenität und Inklusion steht vor allem die schulart- und phasenübergreifende Arbeit an Fällen der pädagogischen Praxis im Fokus. In verschiedenen – adressatenorientierten – Varianten werden die Angebote sowohl im B.Ed. als auch M.Ed. platziert. 

Ziel des Teilprojekts ist es, sowohl den theoretischen Diskurs zu einer inklusionsorientierten Diagnostik voranzutreiben als auch Impulse für die Umsetzung von Lehrkonzepten im Rahmen der inklusionsorientierten LehrerInnenbildung zu generieren.

Dieses Teilprojekt wird aus der ersten Projektphase fortgeführt. Nähere Informationen zur Arbeit des Teilprojekts in der ersten Förderphase finden Sie hier

Prof. Dr. Michael Wagner

Prof. Dr. Michael Wagner
Teilprojektleiter

Universität Koblenz-Landau, Campus Landau
Xylanderstr. 1
76829 Landau
Raum 3.16

+49 (0) 6341 / 280-36744

wagnerm@uni-landau.de

Sebastian Kinsler

Sebastian Kinsler
Projektmitarbeiter

Universität Koblenz-Landau, Campus Landau
Xylanderstr. 1
76829 Landau
Raum 1.02

+49 (0) 6341 / 280-36764

kinsler@uni-landau.de