Modulare Schulpraxiseinbindung als Ausgangspunkt zur individuellen Kompetenzentwicklung

Schwerpunkt IV: Multiprofessionelle Kooperation für inklusiven Unterricht

Ertrag des Schwerpunktes IV soll es sein, dass Studierende pädagogische und fachdidaktische Ansätze zu inklusivem Unterricht entwickeln, erproben und analysieren. In kooperativen Forschungswerkstätten bekommen die Studierenden Gelegenheiten einer aktiven Auseinandersetzung mit inklusionsrelevanten pädagogischen Fragestellungen. Über die inhaltlichen inklusionspädagogischen, forschungsmethodischen und unterrichtspraktischen Kompetenzen hinaus werden Kooperationskompetenzen ausgebildet, die eine Grundlage für die spätere Arbeit der AbsolventInnen in multiprofessionellen Teams legen. Im Vorbereitungsdienst werden Anteile dieses Curriculums in die Ausbildungsstruktur integriert und während der Berufseinstiegsphase Angebote der Praxisreflexion, der Supervision, des Coachings und einer kollegialen Fallberatung angeboten. Mit diesem Vorgehen sollen die verschiedenen Ausbildungsphasen besser aufeinander abgestimmt werden mit dem Ziel, nötige Beratungskompetenzen und eine professionelle Zusammenarbeit von sonderpädagogischen Kräften und Regelschullehrkräften aufzubauen.

Teilprojekte des Schwerpunktes IV

Inklusive Forschungswerkstätten als kooperative Bausteine einer neuen Lehramtsausbildung

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Im Zuge der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention und weiterer einschneidender Weiterentwicklungen des deutschen Bildungssystems (vgl. u. a. KMK 1994, 2011) haben in den vergangenen Jahren auch die Aufgabenbereiche aller Lehrkräfte eine Veränderung bzw. Ausdifferenzierung...

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Sonderpädagogische Beratung in der inklusiven Schule

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Im Teilprojekt „Sonderpädagogische Beratung in der inklusiven Schule“, das im Projektschwerpunkt IV: Multiprofessionelle Kooperation für inklusiven Unterricht angesiedelt ist, wird ein langfristig angelegtes Kompetenzprofil angelegt, das die Studierenden des Lehramts an Förderschulen viereinhalb Jahre lang...

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Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung unter dem Förderkennzeichen 01JA1605 gefördert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

Ein Projekt der Universität Koblenz Landau